Auf dieser 74 kn2 grossen Insel wurde früher Gold, Silber und Ocker abgebaut. Heute leben die knapp 2000 Einwohner überwiegend von der Landwirtschaft. Bekannt ist die Insel für die Töpferwaren.
Sichere Ankerplätze gibt es nur an der West- und an der Nordküste. Die wenigen Untiefen sind in der Seekarte gut ersichtlich.
Ormos Ak Georgiou
Eine Bucht wie im Bilderbuch, die ich vor Jahren schon einmal besucht habe. Sie liegt in einem Fijordähnlichen Einschnitt. Als Ansteuerungshilfe dient eine weiss gefärbte Kapelle südlich der Einfahrt mit Treppen bis zum Meer hinab. Die Wassertiefe steigt langsam an, daher sollte möglichst nahe am Sandstrand festgemacht werden. Das Anlegen war bei meinem Besuch gar nicht so einfach, da der Raum mit einigen kleinen Fischerbooten recht eng war. Wir ankerten und legten eine Landverbindung zu einem Molenähnlichen Betonklotz am nördlichen Ufer. In der Bucht gibt es ein paar Häuser und eine sehr nette Taverne.
Ormos Kamares
Breite Bucht, die ca. 1 NM ins Land einschneidet. Einfache Ansteueurng, die nördliche und die südliche Huk sind befeuert. An einer Aussenmole findet sich eine Anlegestelle für Fähren. Die Versorgung ist sehr gut, der Hauptort Apollonia liegt in 200 Meter Höhe.
Ormos Vathy
sehr gut geschützte Untiefenfreie Bucht. Der Ankergrund ist Sand, am Ufer gibt es Tavernen, Minimarkt und eine Busverbindung nach Apollonia.
Ormos Phykiada
einsame, gut geschützte Bucht ohne Versorgungsmöglichkeiten
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