wird auch als das "griechische Gibraltar" bezeichnet.
Schon von weitem sieht man einen hoch aufragenden Felsblock. Diese Insel ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden. Die Ansteuerung ist bei Tag und Nacht kein Problem. Der Ankergrund besteht aus Sand mit Felsen. Alle Versorgungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Ich habe die Insel vor vielen Jahren anlässlich eines Ausbildungstörns besucht. Die Altstadt und die darüber gelegene Festung sind absolut sehenswert. Das mittelalterliche Städtchen gilt als Schmuckstück auf dem Peleponnes. Der Felsen Monemvassia wurde bei einem schweren Erdbeben 375 n. Chr. vom Festland getrennt. Nur mehr ein einziger Pfad (mono vassia) führt zu ihm hinüber. Die Besitzrechte der Insel teilten sich in früheren Zeiten die Franken, Byzantinier, Venezianer und die Türken.
Eine schon seit Jahren im Bau befindliche Marina soll in einem jämmerlichen Zustand sein, so dass wir uns da wohl nicht aufhalten werden können. südlich vom kleinen Fischerhafen kann man gut ankern, ansonsten gibt es noch einen Ankerplatz 2.5nM nordwestlich der Insel Monemvassia im Kolpos Limiras.
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